THE THRIFT CHALLENGE

Hey guys, nice to see you on my blog again!

I wanted to collaborate with another fashion blogger since ALWAYS, and right now it’s finally time to tell you that it’s finally time! (jk)

🌹So, I basically had the idea a few years ago to create a thrift challenge with someone else who loves vintage fashion. The challenge is that you pick something at your local second hand shop for the other blogger and the other blogger does the same. You both don’t tell each other what you got them and simply send it to them. Right now you have to create a full outfit featuring your new (maybe even unwanted) piece. Sounds simple, huh? 🌹

I have to admit that the most challenging part was actually not creating the outfit itself, but to find a nice piece for my blogger of choice.

When I started talking to Birgit, I instantly know that it would be fun to do the challenge with her, especially since she has a vintage store on her own that is called „Onimos„. So, the two thrift lovers teamed up and we both actually sent each other two pieces (which made it even easier to create an outfit though!). Birgit sent me this vintage skirt from Onimos and I fell in love with it the moment I unpacked it. So, this is actually my finished outfit – featuring vintage glasses, a vintage sweater, a vintage belt and my Docs. So- basically it’s almost completely vintage! Do you like it? :-)

 

birgitcollabpost-2birgitcollabpost-7birgitcollabpost-10birgitcollabpost-8birgitcollab11birgitcollabpost-11birgitcollabpost-6birgitcollabpost-12

Advertisements

ootd: the sporty witch

Hey Guys! I recently teamed up with Too Fast, a cute alternative Online Shop from the US which was founded in 2006. They also have a sister brand called „Rat Baby“ which was founded 5 years ago.
The founder, Maureen, grew up on punk rock – the real, original one. It was a time where „punk was more than just music, it was a whole lifestyle, it was a revolution at the time.“ Maureen loves how „all the punk kids made our own DIY stuff; studded jackets, patches on everything, ripped tees“ so much she decided to turn punk rock into a business. But Maureen is not the only face behind the brand: while she focuses on Rat Baby, Karen focuses more on Too Fast. They work as a team when it comes to finding new ideas and designs – Maureen says she prefers it to be a „small company with a small design team“. But let’s see what she says herself about the two brands:

 

Too Fast Brand:
Too Fast is one of the original alternative, punk & tattoo clothing brands. We still remember when tattoos were for sailors, madmen, gypsies & outlaws, instead of the mass majority. We grew up on punk rock & horror movies. Music is and was everything. And only because we have lived through it all are we able to remain true to our roots while continuing to break new ground with our designs. Utilizing a unique ability to speak to the past, present, and future of alternative culture, we have established ourselves in the past 12 years as one of the most competitive brands in underground fashion.

Rat Baby Brand:
Rat Baby is brought to you by the crazy bitches & dirty witches that brought you Too Fast. We are a lil bit creepy & a whole lot weird! Inspired by gritty punk rock & a shit ton of metal, we are neck-deep in the trashy swamp that is rock-n-roll fashion. We are obsessed with gothic clothing, 90s grunge and alternative fashion. So sit back but hold on tight, cause we are going straight to hell…

inmemory-3ratbaby-6

ratbaby-4

ratbaby1

ratbaby-1-2
ratbaby-8
ratbaby-9

ratbaby-5ratbaby-1
Joy Division Shirt: Vintage // Sweater: Vintage Adidas // Shoes: Vans // Leggings & Scarf: Rat Baby Clothing
ratbaby-7

instagram | facebook

Project Cece: 10 Fragen an Jana Kerkhoff über Fair Fashion

Dass Mode nachhaltig ist, ist wichtig. So wird es zumindest immer gesagt.
Doch was dahinter steckt, verstehen die wenigsten, kaum jemand nimmt sich das wirklich zu Herzen.
Dabei geht es um mehr als nur Ausbeutung von Menschen und den Klimawandel.
Mir geht es dabei darum, nicht die dreißigste Ferienwohnung eines CEOs zu finanzieren, während sich kleine Boutiquen immer schwieriger überhaupt am Leben halten können. Mir geht es darum, mich mit dem, was ich trage, nicht schuldig fühlen zu müssen. Mir geht es darum, genau zu wissen, wo meine Kleidung herkommt, wer die Kleidung produziert hat und ob es demjenigen gut geht.
Kurz gesagt: Warum soll ich für das kurze Erlebnis, irgendetwas neues, das eine Woche lang im Trend ist, unbeteiligten Lebewesen leid zufügen?

Dennoch bin auch ich noch nicht zu 100% nachhaltig. Selten kaufe auch ich mal bei kleineren Online-Shops etwas, das nicht fair produziert wird. Und es ist okay, wenn man den Wechsel nicht von einem Tag auf den anderen schafft.
Aber gibt es nicht noch andere Schritte außer dem klassischen „Kauf nicht bei H&M“?

Dazu habe ich mir mal eine echte Expertin auf dem Gebiet fair fashion zu Rate gezogen. Jana Kerkhoff studiert nicht nur Mode- und Textiltechnik, sondern ist die deutsche Managerin des nachhaltigen Onlineshops „Project Cece“, Kurzform für „Project conscious clothing“. Ihr habe ich 10 Fragen zum Thema nachhaltige Mode, bewusstem Konsum und warum „Project Cece“ weltweit einzigartig ist, gestellt.

 

Stell dich doch bitte mir und meinen Follower kurz vor!

Hallo ihr Lieben, ich bin Jana, 24 Jahre und im letzten Jahr meines Fashion & Textile Technologies Studiums in der Niederlande. Seit dem Sommer 2017 bin ich nun die Country Managerin von Project Cece Deutschland, der Fair Fashion Plattform, die es euch einfacher macht, nachhaltig und bewusst zu shoppen. In meinem Studium, meiner beruflichen Laufbahn und auch privat beschäftige ich mich sehr viel mit nachhaltiger Mode und einem nachhaltigen Lebensstil, nicht nur, weil es sehr wichtig für die Umwelt und für unsere Planeten ist, aber auch, weil ich das Thema super spannend finde. 



 

1. Wann hast du dich bewusst dafür entschieden, fair produzierte Kleidung zu kaufen? Gab es dort ein bestimmtes Schlüsselereignis?

Ich muss leider zugeben, dass auch ich früher sehr viel bei den Fast Fashion Marken geshoppt habe und den größten Teil meines Geldes für Klamotten ausgegeben habe. Durch mein Studium habe ich aber gelernt, welche Auswirkungen die Modeindustrie auf unseren Planeten und die Arbeiter in den Fabriken hat. Dadurch habe ich mich mehr und mehr dafür interessiert und durch das Lesen von Büchern, Blogs, Dokumentationen wie „The true Cost“ und Fair Fashion Events viel darüber gelernt, was man machen kann. Es gibt so viele Möglichkeiten nachhaltiger zu konsumieren.

2. Wie bist du persönlich mit Marcella, Noor und Melissa in Kontakt gekommen?

Im Winter 2016 war ich beim Sustainable Fashion Summit in Amsterdam. Ein Kongress für Start-ups und Interessierte zum Thema nachhaltige Mode, dort sind wir ins Gespräch gekommen und ich fand das Konzept von Project Cece sofort super interessant.

3. Was war euch bei der Umsetzung von Project Cece besonders wichtig, was ihr bei anderen fairen Onlineshops vermisst habt?

Wir möchten das individuelle Image der Marken beibehalten. Die Gründer von Modelabels stecken so viele Gedanken und Herzblut in das Image ihrer Marke und das geht durch große online Stores schnell verloren.

4. Wir leben in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft, große Label wie H&M bringen im Schnitt alle zwei Wochen unter dem Konzept „Act local, think global“ eine neue Kollektion heraus. Was würdest du persönlich dir von der internationalen Textilindustrie und gerade von großen Firmen wie H&M wünschen?

Die großen Marken haben sehr viel Einfluss in der Modeindustrie, wenn diese mehr in Richtung Nachhaltigkeit tun würden, könnte das die komplette Industrie revolutionieren. Ein schöner Anfang wäre, mehr auf Qualität anstatt Quantität zu setzen und ihre Margen dazu zu nutzen die Arbeiter in den Fabriken so zu bezahlen, dass sie davon leben können. Es muss normal werden, dass Mode fair und umweltfreundlich produziert wird.

5. Weiterführend zu diesem Punkt: Was würdest du dir im Zusammenhang damit von der Gesellschaft wünschen?

Ich höre oft den Satz: „Alleine kann ich doch nichts ausrichten“. Dabei haben wir als Konsumenten sehr viel mehr Macht als uns bewusst ist. Durch das was wir kaufen, zeigen wir den Firmen was wir wollen. Hören wir auf, Fast Fashion zu kaufen, werden sich die großen Marken umorientieren müssen und wenn wir bei nachhaltigen Modemarken einkaufen unterstützen wir diese dabei zu wachsen. Wir wählen also mit dem Geld was wir ausgeben wie die Zukunft aussieht.

 


6. Welche Marke hat deines Erachtens nach im Bereich fair fashion einen absoluten Vorbildcharakter und warum?

Es ist wirklich schwierig, nur eine Marke zu nennen. Die größeren der fair Fashion Marken wie Armedangels, Hessnatur und People Tree gibt es schon seit vielen Jahren und sie arbeiten daran immer nachhaltiger zu werden, das ist toll. Aber auch andere Marken wie JAN `N JUNE, Lanius, LOVJOY und Kings of Indigo, die noch nicht so lange auf dem Markt sind, produzieren tolle und super modische Kollektionen, die vom Aussehen easy mit H&M, Zara & Co mithalten können aber von Grund auf nachhaltig sind. Ich finde alle Marken, die Nachhaltigkeit, faire Produktion und Umweltschutz in ihrer DNA verankert haben, haben Vorbildcharakter und tragen dazu bei, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten.


7. Wie könnte man die Gesellschaft generell dazu anregen, mehr fair produzierte Mode einzukaufen?

Ich denke häufig liegt es einfach an Unwissenheit. Wir müssen den Menschen zeigen, was das 5€ T-Shirt mit den Menschen die es produzieren und unserer Umwelt anrichtet ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zu winken. Es ist wichtig zu kommunizieren, wie einfach es sein kann nachhaltig zu leben und zu konsumieren und sich trotzdem modisch anzuziehen. Deswegen wurde auch Project Cece gegründet, nämlich um es den Menschen einfacher zu machen sich für eine nachhaltige Alternative zu entscheiden.

8. Wie ihr bereits in eurem Shop erwähnt, ist fair produzierte Mode meist teurer. Gibt es auch mit einem schmalen Geldbeutel die Möglichkeit, irgendetwas zu tun, um die Modeindustrie zu verändern?

Auf jeden Fall. Zu allererst ist es immer noch am nachhaltigsten das weiter und wieder zu verwenden, was bereits da ist. Also z.B. Vintage-Mode, Second-Hand, Up-Cycling der alten Klamotten oder einfach auch mit Freunden und Familie tauschen und der Kleidung somit ein neues Leben geben. Soll es dann aber doch etwas Neues sein, überlege dir genau ob du das Teil wirklich willst. Ich z.B. überlege bei jedem Kleidungsstück was ich kaufe (egal ob neu oder second-hand) ob ich es mindestens 30- mal anziehe. So habe ich im Kleiderschrank dann nur Teile die mir wirklich gefallen und Fehlkäufe gehören der Vergangenheit an.
Ja, nachhaltige Mode kann teurer sein, aber wenn du auf den wöchentlichen Shoppingtrip verzichtest und nur das kaufst was du wirklich willst (und wirklich brauchst), hast du auch mehr Geld für ein Lieblingsteil eines fair Fashion Labels.

 

9. Wo kaufst du ganz persönlich meist ein und worauf achtest du beim Einkauf?

Da ich selber noch Studentin bin und somit nicht das größte Budget habe, greife ich oft auf die oben genannten Tipps zurück. Ich liebe es auf Vintage- Märkten oder in Second- Hand Läden nach Schätzen zu stöbern. Wenn ich dann aber doch etwas Bestimmtes brauche achte ich auf gute Qualität, sodass ich lange etwas davon habe. Und auch jede fair Fashion Marke hat Phasen wo sie ihre Preise reduzieren.

 

10. 
Abschließend: Wie würdest du Project Cece in zwei Sätzen beschreiben?

Project Cece wurde mit viel Leidenschaft gegründet, um es euch einfacher zu machen, euch für nachhaltige und fair produzierte Mode zu entscheiden. Damit wollen wir daran mitarbeiten, Fair Fashion zur Normalität machen.

logo_met_ondertitel

Bildschirmfoto 2017-12-08 um 01.12.34Bildschirmfoto 2017-12-10 um 22.35.45
Kings of Indigo

Shop / Instagram / Facebook

 

Was sind eure persönlichen Tipps für ein nachhaltigeres Leben? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! :-)

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Project Cece entstanden. Vielen Dank dafür!

vetements-inspired fall look

Jojojo Leute, heute gibt’s mal nicht großartiges. Gibt zwar eine Menge Dinge, über die ich mich zurzeit aufregen könnte, aber das bleibt für diesen ganz klassischen Outfitpost mal hinten drangestellt. Bin zurzeit ganz versessen auf die schönen Shirts und Pullover von Vetements, besonders die mit den 100-Meter-Ärmeln. Natürlich würde ich für nen Sweater n i e m a l s über Tausend Euro bezahlen, weshalb ich superglücklich war, als ich diesen Pullover im Secondhandshop meines Vertrauens gefunden habe. Er so einen early 2000-Vibe. Als ich ihn anprobiert habe und gemerkt hab, dass er eben solche 10000000-Meter-Ärmel hatte, musste er einfach mit. Das tolle Septum ist von der Marke Trashed and Ill und aus Echtsilber, kann euch nur empfehlen, da mal vorbeizuschauen :-)

Das war’s erstmal für heute, mir ist mehr nach Essen als nach Schreiben. Bald gibt’s für euch eine Lookbookserie, in der ich euch meine liebsten Vintage-Teile vorstelle. Seid gespannt!

Sweater: Vintage // Shoes: Dr Martens // Septum: Trashed an Ill

img_0018
img_0003
img_0028
img_0017img_0001

10 Tipps, um mehr aus deinem Raum zu machen! + GIVEAWAY

Hey Guys, wie geht’s, wie steht’s? Nach superlanger Zeit komme ich nun endlich dazu, euch meinen Raum in einem kleinen „Roomshow“-Post zu zeigen. Die letzten Monate war mein Zimmer entweder ordentlich und ich hatte keine Zeit oder unordentlich und ich hatte Zeit (aber war zu faul, um aufzuräumen.) Ich bin stolz, euch hierbei auch Gabriela’s tollen Etsy-Shop GabrielaEmil vorzustellen. Dabei verrate ich euch einige kleine Tipps, um mehr aus eurem Raum zu machen und ihn clean aussehen zu lassen (oder zumindest clean chic, Müllhalde bleibt Müllhalde!)
IMG_7536
Das sind meine Pflanzen. Ich mag sie alle sehr, aber sie mögen mich nicht und gehen mir meist ein, egal was ich versuche. Viel gießen, tot. Wenig gießen, tot. Der einzige, der alle überdauert, ist meine Aloe Vera. Zum Glück.

IMG_7521
Das ist mein Zimmer von der Türschwelle aus gesehen. Der Stuhl hat seine besten Zeiten schon hinter sich, ist aber superbequem. Und ja, ich steh‘ auf Pflanzen. Daher mein

Tipp 1: Pflanzen aufstellen! Sie geben dank ihrer grünen Farbe durch das Chlorophyll nicht nur ein harmonisches Gesamtbild, sondern schaffen frischere Luft.

 

roomshow2
Das ist meine supercoole Shiva-Figur. Ich habe sie mal auf einem Flohmarkt für 1€ erstanden, und sie war ein sehr lohnender Kauf. neben ihr zündete ich Räucherstäbchen oder Duftkerzen an und reihe meine Pflanzen um sie herum.

Tipp 2: Lieblingsstücke inszenieren:
Lieblingsstücke verdienen einen besonderen Platz im Raum, wo sie herausstechen. Das verleiht dem Raum eine persönliche Note! Besonders gut passen sie auf/in Regale, Fensterbänke oder Tische, auf deinen sie einen Farbkontrast bilden.

IMG_7529
Das sind einige meiner Schuhe. Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich eine ungesunde Schuhsucht habe. Vor allem Doc Martens habe ich viel zu viele, was auch schon das Bild vermuten lässt. Oftmals war mein Zimmer schon nicht mehr betretbar, weil so viele Schuhe auf dem Boden lagen. Ich bin in meinem Leben auch schon ungelogen zwanzig Mal über einen Dr. Martens-Stiefel gestolpert. Um das zu vermeiden, mein

Tipp 3: Zwischenräume ausnutzen!
Jeder freie Raum kann gut genutzt werden, sei es der Platz unter einem Tisch oder der letzte Zentimeter in einem Regal. Bücher oder Zeitschriften, Bilder und Poster füllen die Lücken gut. Bei viel Platz sind große Kartons oder Regale empfehlenswert.

roomshow3
Das sind mein Laptop und mein Einhorn. Der Laptop ist ein Macbook aus dem 15. Jahrhundert, dass noch mit WEP-Wlan funktioniert und knirscht, sobald man es anmacht. Meist benutze ich es daher nur zum Texte schreiben, denn das CD-Laufwerk hat seine besten Zeiten schon hinter sich.
Mein Einhorn ist zu fabelhaft, um es zu beschreiben.
IMG_7533
Das ist meine Brennnessel. Ja, meine Brennnessel. Irgendwann habe ich darüber nachgedacht, dass es doch bestimmt Pflanzen geben muss, die man von Draußen nach Drinnen kultivieren kann. Gesagt, getan, topfte ich einfach auf Gut Glück eine vier Zentimeter große Brennnessel um und tatsächlich wächst sie jeden Tag kontinuierlich. Und das obwohl Winter ist! Mein

Tipp 4: Hobbys präsentieren für einen einzigartigen Raum!
Wer seine besonderen Hobbys und Charakterzüge im Raum verkörpert, schafft nicht nur einen Wiedererkennungswert für das Zimmer, sondern auch eine Vertrautheit und Gemütlichkeit im Eigenheim.

IMG_7539
Das sind zwei der wunderschönen Notizbüchlein, die mir Gabriela zugesendet hat. Sie passen super in monochrome Räume!
roomshow5
Details zweier Kakteen. Der Linke ist ganz neu, ich habe sie gekauft weil sie rot war und super in meinen aktuellen Instagram-Feed passen würde. Der Rechte hat Wollläuse und ist so gut wie tot. RIP.

Tipp 5: Pflegeanleitungen genau beachten!
Finde heraus, wie deine Pflanzen heißen und recherchiere, wie du sie zu pflegen hast. Die drei Bildchen auf dem Topf helfen meist nur mäßig weiter. Das gleiche gilt vor allem für Mögel aus Holz oder Plastik. Keine Gute Idee, schwarz gefärbtes Holz mit purer Chlorbleibe zu behandeln.

roomshow6
Das ist mein Plattenspieler. Er war (warum auch immer) auf einem Flohmarkt zu verschenken. Habe meinen ollen CD-Player gegen ihn ersetzt, da ich eh kaum CD’s höre. Darunter meine Platten, rechts mein ranziges Telefon.

Tipp 6: Vintage-Accessoires!
Besuche doch mal einen Flohmarkt und sieh dich dort nach hübschen Dekorationen oder auch ganzen Möbeln um. Selbst Pflanzen kriegt man dort oft zu sehr kleinem Preis (1-3€) und macht echte Schnapper, die sons wahrscheinlich niemand hat!

IMG_7544
Das ist eine Seitenansicht meiner Fensterbänke. Hier sind nochmal alle schönen Pflanzen zu bewundern, die ich habe. Hier kann ich – trotz Lichtquelle – auch täglich angemessen ihren Verfall beobachten. An der Wand hängt mein Mondkalender, den ich auch von GabrielaEmil erhalten habe. Er ist zurzeit mein absoluter Favorit in meinem Zimmer und tausend Mal schöner als irgendein lahmer Wandkalender mit Blumenfotos. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür!
roomshow4
Das sind meine Platten und mein Bett. Diese beiden Dinge MÜSSEN für mich einfach ordentlich sein, denn schlafen und Musik sind das Wichtigste! Daher noch mein

Tipp 7: Ein Zentrum im Raum schaffen!
Das Zentrum meint in diesem Fall den Fokus und Schwerpunkt des Raumes. Bei mir ist es die Reihe am Ende meines Zimmers bestehend aus meiner Bett und dem Tisch mit meinem Plattenspieler. Wenn der Blick zuerst auf ein oder zwei Möbelstücke fällt, wirkt auch das Drumherum harmonischer.

IMG_7551

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
5(1)
iusb_760x100.17260865_abqt

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

giveawaypic
Ich verlose diese beiden Notizbücher von GabrielaEmil unter allen Teilnehmern, die aus Deutschland kommen.
Alles, was ihr dafür tun müsst, ist einen Kommentar mit eurem Namen und eurer E-Mail Adresse in diesem Beitrag zu hinterlassen.


Der Gewinner wird am 30. März 2016 ausgelost!
 

 

Abandoned

Shop | Instagram | Facebook

This is me, back on WordPress after one million years, posing in a particularly way. The last few weeks were quite stressing and I’m actually not quite into blogging at the moment. There are so many different things to do, but I’m actually too lazy to do them so I’m laying in bed every day for like 6 hours. I bought a Nintendo 2DS (That’s the normal 3DS but without 3D) two weeks ago with a pre-installed Pokemon Game called „Omega Ruby“. Pokemon – that’s what I love.

Anyway, below you find a few pictures of me and my dearest Boy who took most of the photos. We discovered an abandoned house in my neighborhood what puzzled me because I never got to know the family there moved away. The house and the garden were kind of like totally destroyed with weird objects everywhere, just like this cute shiny light bulb. I just dyed my hair grey at this time (it became more kind of purple, but fck it), so I thought it was quite a good opportunity to wear one of my new favorite jackets for the first time that I got from dresslink, an online shop that you might know. What I like about dresslink is that they’re quite cheap and the quality of the clothing is really good anyway. That’s just my kind of thing as a first-class-fleamarket-visitor :-)

Get 15% off on Dresslink with the code Blog15!
 IMG_3973

IMG_4003
IMG_3878

IMG_4030IMG_3988

Shoes: Dr. Martens // Jumpsuit: Primark // Jacket: Dresslink

Crystalbae

Shop | Facebook | Instagram
IMG_5378cb2
Shoes: Dr. Martens // Dress: Primark // Scarf: Crystalbay
IMG_5388cb1IMG_5417IMG_5347

I’m back!

Nach 3 erholsamen Wochen im schönen England bin ich mit neuer Haarfarbe, einem Ekelgemisch aus pink, orange und braun, wieder zurück im schönen Deutschland. Viel zu erzählen gibt’s aus England natürlich, aber den Urlaub werde ich in einige weitere Posts packen. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Seht, wie ich fast eine Klippe hinunterfalle, die „Dr. Martens“-Fabrik besuche oder – wie hier – auf einem alten Friedhof herumhüpfe. Es war eigentlich überwiegend warm und sonnig in UK, aber in den Abendstunden konnte es schon mal etwas kühler werden. Daher bin ich sehr froh, meinen nun treuen Begleiter dabeizuhaben, den ich netterweise vom Shop Crystalbay zur Verfügung gestellt bekommen habe. Er ist so groß wie meine Bettdecke und fühlt sich auch so an: kuschelweich und sehr angenehm als Jackenersatz. Seriously habe ich sogar über zwei Jahre nach genau so einem Schal gesucht, bin aber nirgends fändig geworden. In schwarz gibt’s die ja überall, aber grau scheint mir ein bisschen rar geworden zu sein. Merci!