Elements inspired lookbook: BURNING DESIRE [fire]


Shirt & Jacket: Vintage / Shoes: Dr Martens / Glasses: Ebay / Pants: Patrons of Peace but v old


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Meddl Leude, was geht? Bin heute endlich dazu gekommen, den zweiten Blogpost zu bearbeiten und hier ist er. Inspiriert von Feuer, und ja i know, man erkennt’s nicht. Aber hey, schaut euch doch mein Shirt an! Es ist vintage und ein echtes Goldstück. Liebe es, weil es hinten auch noch ’nen Print hat (und ignoriere erfolgreich, wie unglaublich riesig es ist). Tja, da ich nicht geplant habe, hier irgendwas besonderes zu schreiben, plaudere ich einfach etwas aus dem Nähkästchen. Zurzeit habe ich Abifrei und bereite mich mehr oder weniger erfolgreich auf meine zwei letzten Prüfungen im Juni vor. Samstag fahre ich nach Wien und ich bin unsicher, was ich da für Jacke(n) und Schuhe mitnehmen soll. Dachte an Buffalo Platforms, aber Docs sind vielseitiger einsetzbar. Neben einer dünnen Regenjacke bräuchte ich noch eine etwas dickere, weshalb die Lederjacke aus diesem Outfit absolut perfekt wäre, allerdings ist es eine echte Bikerjacke (bin ne ganz coole, ich weiß), die gefühlt 3 Tonnen wiegt, wenn man sie mal so trägt. Irgendwelche Jacken- und Schuhideen? # firstworldproblems
Gleich shoote ich auch schon den nächsten Post, mal sehen, ob ich Erfolg habe. Bis bald! x Kim

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Elements inspired lookbook: CRASHING LIKE WAVES [water]

Eigentlich wollte ich ’nen Post bezüglich der Landtagswahl schreiben, aber irgendwie deprimiert mich das Thema zu sehr und ich wollte mal wieder ein paar „plumpe“ Outfitposts (sorry influenceeerrs). Und da alle guten Dinge ja bekanntlich vier sind (der Vater, der Sohn, der heilige Geist und Satan), habe ich mich diesmal von den vier Elementen inspirieren lassen. Nur ’ne kleine Nebeninfo, damit man es auch erkennt: das Kleid ist eigentlich schwarz-blau-glänzend mit einem superauffälligen Blauanteil, nur leider nicht auf meinen 258 geschossenen Bildern.
Liebe an euch alle, und falls ihr aus Schleswig-Holstein seid, vergesst nicht, Sonntag zu wählen!


Everything Vintage

vetements-inspired fall look

Jojojo Leute, heute gibt’s mal nicht großartiges. Gibt zwar eine Menge Dinge, über die ich mich zurzeit aufregen könnte, aber das bleibt für diesen ganz klassischen Outfitpost mal hinten drangestellt. Bin zurzeit ganz versessen auf die schönen Shirts und Pullover von Vetements, besonders die mit den 100-Meter-Ärmeln. Natürlich würde ich für nen Sweater n i e m a l s über Tausend Euro bezahlen, weshalb ich superglücklich war, als ich diesen Pullover im Secondhandshop meines Vertrauens gefunden habe. Er so einen early 2000-Vibe. Als ich ihn anprobiert habe und gemerkt hab, dass er eben solche 10000000-Meter-Ärmel hatte, musste er einfach mit. Das tolle Septum ist von der Marke Trashed and Ill und aus Echtsilber, kann euch nur empfehlen, da mal vorbeizuschauen :-)

Das war’s erstmal für heute, mir ist mehr nach Essen als nach Schreiben. Bald gibt’s für euch eine Lookbookserie, in der ich euch meine liebsten Vintage-Teile vorstelle. Seid gespannt!

Sweater: Vintage // Shoes: Dr Martens // Septum: Trashed an Ill

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China // Guangzhou 2k15

I like mochi. This might be the first reason for me to go to China for a few weeks. I also like green tea. Green tea ist delicious.
It is the second time I’ve been to Guangzhou now, a big city near Hongkong that isn’t that polluted. The greatest thing about this city is the food – cheap, delicious and 100% original chinese. And, of course, the clothes, which you can buy on the street for a few euros or in cool, extraordinary shopping centres. I met some awesome people and made new friends, ate way too much and took pictures of my friend Anna with whom I stayed there. Unfortunately, the times kind of flew und I was back home way too soon. The days there were exciting, funny and epic. I we didn’t eat out or went shopping or took photos, we learned something about buddhist traditions and how important freedom is. It’s a privilegue that everyone should have, so we bought five white and eight grey doves and let them free. They love their new home, the Dafushan Forest Park. I’ve you’re ever there, say hello to them.
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Ach ja und by the way sorrrrrrrryyyyyy Leute dass ich so lange nichts gepostet hab, meine Kreativität verhält sich leider antiproportional zu meinem Schulstress!

Abandoned

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This is me, back on WordPress after one million years, posing in a particularly way. The last few weeks were quite stressing and I’m actually not quite into blogging at the moment. There are so many different things to do, but I’m actually too lazy to do them so I’m laying in bed every day for like 6 hours. I bought a Nintendo 2DS (That’s the normal 3DS but without 3D) two weeks ago with a pre-installed Pokemon Game called „Omega Ruby“. Pokemon – that’s what I love.

Anyway, below you find a few pictures of me and my dearest Boy who took most of the photos. We discovered an abandoned house in my neighborhood what puzzled me because I never got to know the family there moved away. The house and the garden were kind of like totally destroyed with weird objects everywhere, just like this cute shiny light bulb. I just dyed my hair grey at this time (it became more kind of purple, but fck it), so I thought it was quite a good opportunity to wear one of my new favorite jackets for the first time that I got from dresslink, an online shop that you might know. What I like about dresslink is that they’re quite cheap and the quality of the clothing is really good anyway. That’s just my kind of thing as a first-class-fleamarket-visitor :-)

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Shoes: Dr. Martens // Jumpsuit: Primark // Jacket: Dresslink

Crystalbae

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Shoes: Dr. Martens // Dress: Primark // Scarf: Crystalbay
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I’m back!

Nach 3 erholsamen Wochen im schönen England bin ich mit neuer Haarfarbe, einem Ekelgemisch aus pink, orange und braun, wieder zurück im schönen Deutschland. Viel zu erzählen gibt’s aus England natürlich, aber den Urlaub werde ich in einige weitere Posts packen. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Seht, wie ich fast eine Klippe hinunterfalle, die „Dr. Martens“-Fabrik besuche oder – wie hier – auf einem alten Friedhof herumhüpfe. Es war eigentlich überwiegend warm und sonnig in UK, aber in den Abendstunden konnte es schon mal etwas kühler werden. Daher bin ich sehr froh, meinen nun treuen Begleiter dabeizuhaben, den ich netterweise vom Shop Crystalbay zur Verfügung gestellt bekommen habe. Er ist so groß wie meine Bettdecke und fühlt sich auch so an: kuschelweich und sehr angenehm als Jackenersatz. Seriously habe ich sogar über zwei Jahre nach genau so einem Schal gesucht, bin aber nirgends fändig geworden. In schwarz gibt’s die ja überall, aber grau scheint mir ein bisschen rar geworden zu sein. Merci!

⚉ DIY Alien Patch T-Shirt ⚉

Heute war ich mal produktiv. Ausnahmsweise. Ich habe einen Gastpost für ’nen anderen Blog vorbereitet, Kosmetikprodukte selbst gemacht (mehr davon balddddd), war auf einem Flohmarkt, wo ich mal wieder 27387647o35 Dinge gekauft hab und jetzt bin ich hier. (Hier ist wirklich das expliziteste Wort, das man benutzen kann, um einen Standort aufzuzeigen, wow.) Ich möchte jetzt auch gar nicht lange rumlabern, sondern gleich zur Sachen kommen. Wir alle lieben Streifenshirts, sie sind Basic und niedlich. Und gut kombinierbar. Und zeitlos. Und plötzlich setzt ein in der jüngeren Genereation recht bekannter Fashion Online Shop aus den USA so ein süßes Logo-Patch auf die Brust, die Welt schreit „wie süüüüß!“ und WILL ES. Auf einmal gibt’s einen riesen Hype um ganz normale T-Shirts. Cool soweit. Wer Brandy Mellville jedoch kennt, weiß, dass kein normaler Mensch für ein einfaches T-Shirt 30€ zahlen möchte. Daher hier mein Quick and Easy DIY.

BRANDY MELVILLE SHIRT

you need:

Stoffreste, ein altes T-Shirt, Textilfarbe (bevorzugt Stifte), Textilkleber (bekommt ihr in Bastelbedarf & Supermärkten), eine Schere

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Mein weiteres unprofessionelles Vorgehen ist ganz einfach, weshalb ich jetzt keine Step-By-Step Anleitung schreiben werde. Ich denke, dass wenn du imstande bist, diesen Satz zu lesen, solltest du das Folgene auch verstehen.
Mal‘ die Form des Patches mit einem Bleistift auf dem Stoffrest vor und schneide diesen aus. Nachdem ihr ebenfalls das gewünschte Motiv (vor)gemalt habt, nehmt ihr den Textilkleber zur Hand und platziert den Patch auf dem T-Shirt. Ich empfehle euch, diesen nach dem Festkleben nicht nur fest anzudrücken, sondern etwas schweres darauf zu platzieren, bis der Kleber trocken ist. Wenn es so weit ist, einfach eine Weile drüberbügeln, um Kleber und Textilstift zu fixieren. Et voilà!

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